Die Ermittlungen gegen Islam-Funktionäre zeigen Auswirkungen auf die Gläubigen. Einzelne müssten zur Verantwortung gezogen werden. Unterschiedlich fällt die Antwort auf die Frage aus, ob die Beschuldigten zurücktreten sollten.
KÖLN. Einen Tag nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen die Funktionäre von „Milli Görüs“ gehen die Bauarbeiten an der Neusser Straße in Nippes weiter, als wenn nichts wäre. Der Islamverein saniert eine der ältesten Stadtteil-Moscheen in Köln.
Wer ein Haus baut, ist angekommen, heißt es. Zuständig für die „Milli Görüs“-Immobilien ist die Firma von Ibrahim El-Zayat, dem wie dem Generalsekretär des Islamvereins die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen wird.
„Ich gehe hin und wieder auch in eine Moschee von Milli Görüs“, sagt Mustafa Duman, der als Ingenieur für Ford arbeitet. „Die Menschen dort sind harmlos.“ Bei den Vorständen müsse man jedoch immer skeptisch sein. „Das gilt aber für alle Vereine“, meint der 46-Jährige. Es sei richtig, dass die Ermittlungsbehörden „genau aufpassen“ und Verdachtsmomente öffentlich machen. „Da darf man nicht drüber hinweggehen.“
Die Reaktionen der einfachen Gläubigen sind ähnlich: Einzelne müssen zur Verantwortung gezogen werden.
Lieber durch Reichtum dümmer als durch Schaden Klug.
Verzeichnis: Aachen Augsburg Baden-Baden Bamberg Berlin Bielefeld Bonn Bremen Duesseldorf Dortmund Dresden Duisburg Erfurt Essen Frankfurt Freiburg Friedrichshafen Gera Goettingen Halle Hamburg Hannover Heidelberg Ingolstadt Jena Kaiserslautern Karlsruhe Kassel Kiel Koblenz Koeln Konstanz Krefeld Leipzig Luebeck Mainz Magdeburg Mannheim Muenchen Muenster Nuernberg Osnabrueck Pforzheim Potsdam Rostock Rostock Saarbruecken Schwerin Stuttgart Weimar Wuppertal Wuerzburg Deutschland Auskunft Auto Reisen Immobilien Bauen Studium Bildung Beruf Computer Internet Einkaufen Musik Sport Gesundheit Freizeit
KÖLN. Einen Tag nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen die Funktionäre von „Milli Görüs“ gehen die Bauarbeiten an der Neusser Straße in Nippes weiter, als wenn nichts wäre. Der Islamverein saniert eine der ältesten Stadtteil-Moscheen in Köln.
Wer ein Haus baut, ist angekommen, heißt es. Zuständig für die „Milli Görüs“-Immobilien ist die Firma von Ibrahim El-Zayat, dem wie dem Generalsekretär des Islamvereins die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen wird.
„Ich gehe hin und wieder auch in eine Moschee von Milli Görüs“, sagt Mustafa Duman, der als Ingenieur für Ford arbeitet. „Die Menschen dort sind harmlos.“ Bei den Vorständen müsse man jedoch immer skeptisch sein. „Das gilt aber für alle Vereine“, meint der 46-Jährige. Es sei richtig, dass die Ermittlungsbehörden „genau aufpassen“ und Verdachtsmomente öffentlich machen. „Da darf man nicht drüber hinweggehen.“
Die Reaktionen der einfachen Gläubigen sind ähnlich: Einzelne müssen zur Verantwortung gezogen werden.
Lieber durch Reichtum dümmer als durch Schaden Klug.
Verzeichnis: Aachen Augsburg Baden-Baden Bamberg Berlin Bielefeld Bonn Bremen Duesseldorf Dortmund Dresden Duisburg Erfurt Essen Frankfurt Freiburg Friedrichshafen Gera Goettingen Halle Hamburg Hannover Heidelberg Ingolstadt Jena Kaiserslautern Karlsruhe Kassel Kiel Koblenz Koeln Konstanz Krefeld Leipzig Luebeck Mainz Magdeburg Mannheim Muenchen Muenster Nuernberg Osnabrueck Pforzheim Potsdam Rostock Rostock Saarbruecken Schwerin Stuttgart Weimar Wuppertal Wuerzburg Deutschland Auskunft Auto Reisen Immobilien Bauen Studium Bildung Beruf Computer Internet Einkaufen Musik Sport Gesundheit Freizeit